Röntgen

Mittels Röntgenbild wird der dreidimensionale Körper Ihres Tieres in einem zweidimensionalen Bild dargestellt. Die Schwarz-, Weiß- und verschiedene Grautöne stellen die Organe und Gewebe dar. Durch die kleine Tiergröße passt Ihr Tier in der Regel komplett auf eine Röntgenplatte. So erhalten wir einen guten Überblick über das gesamte Tier. Bei Knochenbrüchen oder anderen Erkrankungen mit möglicher Knochenbeteiligung sowie zur Überblicksdiagnostik, beispielsweise bei Magen-Darm-Problemen, ist das Röntgen die bevorzugte Diagnostik. Es müssen mindestens zwei Röntgenaufnahmen angefertigt werden, um Seitenzugehörigkeiten einsehen zu können. Bei speziellen Aufnahmen sind sogar mehr Aufnahmen notwendig, zum Beispiel beim Schädelröntgen.

 

Für die röntgenologische Untersuchung wird Ihr Tier bis auf wenige Ausnahmen im wachen Zustand belassen. Die Ausnahmen sind:

  • Schädelröntgen von Nagetieren

  • Röntgen von Kleinnagern (Ratte, Hamster, Maus, Rennmaus, ggf. Degu)

  • sehr wilde oder aufgeregte Tiere

Platzhalter